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      Auf unsere Geschichte sind wir stolz.

 Gegründet wurde unsere Clique im Jahr 1978. Schon im darauf folgenden Jahr wurden die Hornfelsefäger in die Zunft aufgenommen.

Der Cliquenname setzt sich wie folgt zusammen:

Früher haben vor allem ältere Menschen das Reisig aufgesammelt. Diese Menschen betitelte man im alemannischen auch mit „Ruechen“. Da dies auf dem Grenzacher Hornfelsen geschah, lag der Name sehr nahe. Allerdings bestanden in der näheren Umgebung schon viele Cliquen mit der Bezeichnung bzw. Namenszusatz „Ruechen“, was zu dem Entschluß führte, den Namen Hornfelsefäger anzunehmen.

Zu anfangs bestand das Häs aus einer ganz in grau in grau gehaltenen, zweiteiligen Kutte aus Teddystoff, wobei das Oberteil bis weit unterhalb des Gesäßes reichte.

 Die schwere, aus Holz geschnitzte Maske zierte eine mit ca. 80 Glöckchen umrandete graue Kupuze, die beide Schultern überdeckte und bis in Brusthöhe reichte.

 Im Jahr 1987 schlüpften wir dann in ein neues Häs, welches besser zu uns passte. Die farbliche Gestaltung des Häs kommt gleichfalls nicht von ungefähr. Verschiedene grüner Blätter bedecken die Jacke, dazwischen rote Blätter als Symbol für den Rotwein, der am Hörnli angebaut wird. Die Farbgestaltung der Hose beinhaltet braun für Zweige, Wurzeln und Erde sowie grau für das Felsgestein. Seit 2006 haben wir unser Häs mit grauen Holzschuhen komplettiert.

Die 12 Gründungsmitglieder bekamen schon bald Verstärkung. Die höchste Mitgliederzahl lag bei annähernd 30 Personen. Unsere Mitgliederstand liegt so im Durchschnitt bei 15 erwachsenen Aktivmitglieder sowie zahlreiche Kinder.

 

Unsere Aktivitäten beschränken sich nicht auf Fasnachtsumzüge allein, darunter auch große Umzüge ( z.B. Karlsruhe,Freiburg), sondern setzen sich fort in Teilnahmen am Schlossgassfest mit einer gemütlichen Kesselifleisch-Suurkrut-Bude, Teilnahme an verschiedenen Turnieren (z.B. Bogenschiessen, Gaudi-Grümpeltuernier), sowie die Mitgestaltung der Dekoration im Haus der Begegnung. Auch unterm Jahr hindurch treffen wir uns des öfteren zum Kegeln. Wandern, und Wochenendausflüge an den Tunisee. Auch das gelegentliche gemütliche Beisammensein hat schon einen festen Bestandteil eingenommen.